Von Yosemite ging die Reise ins Death Valley. Hier bin ich zum ersten Mal gewesen und muß sagen, das ich einen Höllenrespekt vor diesem Tal des Todes bekommen habe!

Noch heute sterben dort immer wieder Menschen, weil sie sich unvernünftig verhalten. Man merkt nicht wie man tatsächlich gegrillt wird. Der Wasserverlust ist deshalb so groß, weil das was wir unter Schweiß verstehen im Death Valley im Freien überhaupt nicht entsteht. Jedanfalls kann ich mich nicht daran erinnern im Freien groß geschwitzt zu haben.

Aus dem Death Valley weiter über den Grand Canyon nach Osten und hin zum Antelope Canyon.

Was für ein, für mich als Fotografen, überwältigendes Erlebnis! Den Grand Canyon hatte ich schon einmal besucht und wußte was mich erwartet. Daher lag der Schwerpunkt diesmal beim Antelope Canyon.

Selten hab ich so spannende Felsformationen und Farben gesehen wie im Antelope Canyon! Die Indianerstämme, auf deren Boden die beiden Canyons liegen, greifen zwar ordentlich bei den Touris ab, aber es ist eben doch noch lohnend. Gute 3 Stunden konnte ich fast ungestört dort verbringen.

Anschließend an den Antelope Canyon und Lake Powell, der direkt nebenan liegt, bin ich weiter zum Bryce Canyon gefahren. Auch Bryce kenne ich schon von einer früheren Reise.

Allerdings hatte ich diesmal mehr Zeit für Bryce eingeplant. Zum Glück, denn es ist schon beeindruckend.

Dann wurde die Zeit auch schon knapp und ich bin über Salt Lake City und die Salzwüste wieder Richtung San Francisco zurück gefahren.

Die nächste Reise wird sicher nicht lange auf sich warten lassen ;-)