Vor Kurzem habe ich ein Shooting zum Thema „Steampunk“ gehabt. War für mich neu und somit haben sich viele Fragen ergeben. Speziell vorab. Was macht Staempunkbilder aus? Welche Motive sollen es werden? Welche Settings brauche ich, etc….

Ich hatte mich also im Netz ein wenig umgeguckt und war schnell bei ein paar Ideen, die ich umsetzen wollte. Als Model hatte ich mich bald auf fiodora aus der MK eingeschossen, mit der ich auch schon im letzten Jahr einiges zusammen gemacht hatte.

Jetzt galt es also die richtigen Accesoires zu finden und zu besorgen, zum Glück hat mich fiodora da unheimlich unterstützt und selber einiges besorgt (ich glaube ihr hat es auch enormen Spaß gemacht, mal etwas anderes zu shooten). Dann kam der Shootingtermin und wir haben bestimmt die Hälfte der Zeit damit verbraacht heraus zu finden, wie wir den „Steam“ zum „Punk“ dazubekommen 🙂 Das Studio hat sich im Laufe des Shootings immer wieder in eine Nebelhölle verwandelt. Glück für uns, das wir noch die großen Flügeltüren öffnen konnten und schnell wieder frische Luft drin war.

Das Problem an Nebel ist nämlich, das, sobald er sich großflächig im Raum verteilt hat, die Bilder alle nur noch flach und flau wirken. Kennt wohl jeder, der bei Nebel auf der Strasse mal das Fernlicht angemacht hat. Man sieht dann gar nichts mehr.

Bald hatten wir aber den Dreh raus und waren für das erste Mal ganz zufrieden mit den Ergebnissen.